ECHTE GESCHICHTEN. ECHTE WIRKUNG.

Hofgeschichten

Carsten Bohn & Bernhard Ridder

Telemetrisch gesteuertes Wassermanagement in landwirtschaftlichen Flächen.

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Regina Böckenhoff & Hendrik Specht

Dauergrünland, Bachrandgestaltung, Bienenweiden, Waldrandgestaltung,
Insektenwall

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Echte Einblicke: Unsere Hofgeschichten

Landwirtschaft ist vielfältig, innovativ und manchmal auch herausfordernd. Mit unseren Hofgeschichten machen wir genau das sichtbar. In vier starken Geschichten haben wir echte Menschen und wichtige Themen in den Mittelpunkt gestellt und damit tausende ZuschauerInnen erreicht.

Nichts schafft mehr Vertrauen als der direkte Blick in die Praxis. Deshalb sind unsere Hofgeschichten ein zentraler Baustein der Kampagne. Sie zeigen den VerbraucherInnen die Landwirtschaft ungeschönt, modern und lösungsorientiert. Wir haben vier Themen in den Fokus gerückt, die die Branche und die Gesellschaft bewegen. Mit insgesamt mehr als 600.000 Aufrufen beweisen diese Hofgeschichten, wie groß das Interesse an authentischen Einblicken in die Landwirtschaft tatsächlich ist.

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Hofgeschichten

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Short-Stories

Wassermanagement

Wir haben ein echtes Vorreiterprojekt zum Thema Wassermanagement begleitet. Gemeinsam mit Carsten Bohn vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband e.V. (WLV) und Landwirt Bernhard Ridder haben wir in der Hofgeschichte gezeigt, wie telemetrisch gesteuertes Wassermanagement auf landwirtschaftlichen Flächen funktioniert. Konkret bedeutet das: Sensoren messen Bodenfeuchtigkeit und Wasserstand in Echtzeit und steuern die Bewässerung automatisch – präzise, ressourcenschonend und ohne unnötigen Aufwand für den Landwirt. Gerade in Zeiten von Trockenheit und steigendem Wasserdruck eine Technologie, die zeigt, wie innovativ und zukunftsorientiert moderne Landwirtschaft heute ist. Erfahre mehr zur Hofgeschichte Wassermanagement 

Artenvielfalt

Wie Landwirtschaft und Naturschutz Hand in Hand gehen, stand im Mittelpunkt unserer dreiteiligen Hofgeschichte zur Artenvielfalt. Landwirtin Regina Böckenhoff, Landschaftsökologe Hendrik Specht und Landwirt Johann Stockhofe erklärten praxisnah, was Landwirtschaft über Maßnahmen wie Dauergrünland, Bachrandgestaltung und Bienenweiden für die Biodiversität und somit die Gesellschaft leisten. Mehr zur Hofgeschichte Artenschutz hier erfahren.

Schweinemast

Auch gesellschaftlich und politisch diskutierte Themen haben wir uns aktiv angeschaut. Landwirt Andreas Westermann aus Warendorf zeigt in seiner Hofgeschichte klare Haltung und gab transparente Einblicke in die moderne Schweinemast – und welche Rolle die Region und Politik einnehmen kann bzw. soll. Mehr zur Hofgeschichte Schweinemast hier erfahren. .

Biosicherheit und Tierseuchen

Ein besonders sensibles, aber enorm wichtiges Thema ist die Biosicherheit. Gemeinsam mit Landwirt Alexander Tenkmann und Kreisveterinärin Dr. Anna Fellmann haben wir in dieser Hofgeschichte beleuchtet, wie Betriebe und Behörden zusammenarbeiten, um Tiergesundheit zu gewährleisten und Risiken zu minimieren. Mehr zur Hofgeschichte Biosicherheit und Tiergesundheit hier erfahren. Diese Hofgeschichten zeigen: Unsere Landwirtschaft hat viele Facetten. Und wir machen sie authentisch und reichweitenstark sichtbar.

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Shortstories

Kurz, direkt und ehrlich: Unsere Short Stories

Manche Themen brauchen keine langen Erklärungen, sondern klare Einblicke. Mit unseren Short Stories bringen wir den landwirtschaftlichen Alltag auf den Punkt. Von Pflanzenschutz über Putenmast bis hin zur Frage, warum junge Menschen heute Höfe übernehmen und sich für die Landwirtschaft begeistern.

Neben den Hofgeschichten setzen wir speziell für die sozialen Medien auch auf kompaktere Formate. Unsere Short Stories liefern schnelle, aber fundierte Einblicke in Höfe unddie Themen, die sie bewegen. Kurze Filme, echte Menschen, ehrliche Antworten: Genau das, was das Vertrauen zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft stärkt.

Kartoffeln und Pflanzenschutzmittel

Ein heikles Thema transparent gemacht: Henrik Wortmann zeigte in seiner Short Story, warum und wie er Pflanzenschutzmittel im Kartoffelanbau einsetzt. Er erklärte nachvollziehbar, dass dieser Einsatz für eine stabile Lebensmittelversorgung und weniger Ernteverluste unverzichtbar ist.

Putenmast

Matthias Schulte Spechtel nahm uns mit in die Putenmast. Er zeigte seinen Arbeitsalltag, erklärte die Abläufe auf dem Hof und gab einen Einblick in die Putenmast auf seinem Hof. Eine Geschichte, die Vorurteile abbaut und zeigt, mit wie viel Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein dieser Beruf ausgeübt wird.

Nachwuchs in der Landwirtschaft

Besonders persönlich wurde es bei Benedikt Lüning. Er zeigte seinen Alltag auf dem elterlichen Betrieb und erklärte, warum er sich ganz bewusst für die Landwirtschaft entschieden hat. Seine Motivation: Der Beruf erfüllt ihn, macht ihn stolz und bringt ihm jeden Tag Freude. Ein starkes Signal für den Nachwuchs in der Branche.

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Film „Jahr der Landfrauen“

Starke Stimmen: Das Jahr der Landfrauen

Die Vereinten Nationen haben 2026 zum Jahr der Frauen in der Landwirtschaft ausgerufen. Wir greifen dieses Thema auf und zeigen in einem neuen Film, welche zentrale Rolle Frauen auf den Höfen spielen.

Frauen prägen die Landwirtschaft maßgeblich. Sie arbeiten im Stall, managen das Büro, organisieren das Familienleben und leiten als Unternehmerinnen erfolgreich eigene Agrar-Betriebe. Da wir bei MAG DOCH JEDER eine starke weibliche Stimme in unseren Reihen und im Beirat haben, ist es uns ein besonderes Anliegen, das von der UN ausgerufene Jahr der Frauen in der Landwirtschaft 2026 in den Fokus zu rücken. Aus starken Szenen unserer bisherigen Hofgeschichten haben wir einen neuen Film zusammengeschnitten. Er macht sichtbar, welchen unverzichtbaren Beitrag Frauen täglich leisten und welches enorme Know-how sie in die Betriebe einbringen. So geben wir den Frauen in der Landwirtschaft genau die Bühne, die sie verdienen. Teile die Filme gern und mach auf den enormen Beitrag der Frauen in der Landwirtschaft aufmerksam.

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Blog

Wissen, das ankommt: Unser Blog auf Erfolgskurs

MAG DOCH JEDER steht für Aufklärung mit inhaltlicher Tiefe. Mit mehr als 870.000 Aufrufen seit Kampagnenbeginn hat sich unser Blog als zentrale Wissensquelle etabliert. Für die Zukunft setzen wir auf gezielte Verbesserungen statt auf Masse.

Aufklärung braucht fundierte Inhalte. Deshalb füllen wir unseren Blog kontinuierlich mit relevanten Themen rund um die Landwirtschaft. Wir positionieren uns klar als Wissensvermittler und investieren kontinuierlich in die Optimierung unserer Inhalte für Suchmaschinen wie Google. Das Ergebnis: 62 unserer Blogbeiträge erscheinen bei Google auf der ersten Seite, also genau dort, wo Menschen nach Antworten und Inhalten zur Landwirtschaft suchen. Wer nach Themen wie Tierhaltung, Pflanzenschutz oder Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft sucht, stößt auf uns.

Dass diese inhaltliche Tiefe ankommt, zeigt unser Erfolg bei Google im vergangenen Kampagnenjahr. Wer nach Begriffen wie „Getreidearten“ oder „Getreidesorten“ sucht, findet uns auf Platz eins. Bei Themen wie dem Unterschied zwischen Roggen und Weizen, der Zuckerrübe oder Lebensmittelknappheit belegen wir Platz zwei. Auch bei Suchanfragen zu Schafrassen, Sommergetreide, Speisekartoffeln oder Subventionen in der Landwirtschaft ranken wir verlässlich in den Top 10. Wir bringen die Fakten genau dorthin, wo VerbraucherInnen nach Antworten suchen.

Für das Jahr 2026 passen wir unsere Strategie an. Der Fokus liegt darauf, bestehende Artikel zu aktualisieren und inhaltlich aufzufrischen. Das verbessert unsere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen weiter und garantiert, dass unsere Informationen immer aktuell bleiben.

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Social Media

Reichweite, die wirkt: Landwirtschaft auf Social Media

Auf Instagram, Facebook und TikTok bringen wir Landwirtschaft direkt auf die Bildschirme. Mit abwechslungsreichen Formaten und millionenfacher Reichweite verbinden wir VerbraucherInnen und LandwirtInnen im digitalen Raum.

Wo verbringen Menschen heute einen Großteil ihrer Zeit? Auf dem Smartphone. Genau dort holen wir sie ab. Auf Instagram, Facebook und TikTok bringen wir die Themen der Landwirtschaft direkt in den Alltag der VerbraucherInnen. Gleichzeitig bieten wir LandwirtInnen eine starke Plattform, um ihre Arbeit zu zeigen. So schaffen wir Verständnis und bauen Brücken zwischen Stadt und Land.

NutzerInnen wollen unterhalten und informiert werden. Deshalb setzen wir auf eine große inhaltliche Vielfalt. Unser monatlicher Saisonkalender zeigt, wann welches heimische Obst und Gemüse wächst. Wir teilen regionale Rezepte, greifen aktuelle sowie saisonale Themen auf, testen das Wissen der Community in interaktiven Quizzen und liefern klare Fakten. Diese Mischung sorgt dafür, dass Landwirtschaft greifbar bleibt und die Menschen immer wieder neu anspricht.

Die Zahlen belegen den Erfolg dieser Strategie. Allein im vergangenen Kampagnenjahr haben wir 2,4 Millionen Videoaufrufe und 19,2 Millionen Sichtkontakte erzielt. Blicken wir auf die gesamte Laufzeit der Initiative, wird die enorme Strahlkraft noch deutlicher. Insgesamt verzeichnen wir 75,5 Millionen Videoaufrufe und 85 Millionen Sichtkontakte. Das zeigt: Unsere Inhalte kommen an. Landwirtschaft bekommt im Netz genau die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Teile unsere Beiträge und hilf mit, diese Reichweite gemeinsam weiter auszubauen.

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MIO. Videoaufrufe

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MIO. Sichtkontakte

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Weitere Highlights aus diesem Kampagnenjahr!

Gemeinsam lauter

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